Privatisierung
Privatisierung ist ein Begriff aus der Wirtschaftspolitik. Er bezieht sich auf einen Prozess, bei dem staatliche oder öffentliche Unternehmen, Dienstleistungen oder Vermögen in private Hände übertragen werden. Damit gehen entsprechende Kontrolle und Eigentumsrechte auf private Unternehmen oder Einzelpersonen über. Die Gründe für eine Privatisierung sind vielfältig. So kann diese zu mehr Effizienz beitragen und die Qualität von Dienstleistungen verbessern. Kritiker argumentieren dagegen, dass eine unzureichende Regulierung beispielsweise zu höheren Preisen und geringerer Qualität führen könnte. Privatisierung ist in jedem Fall ein komplexes Thema, das von politischen und wirtschaftlichen Überlegungen abhängt.
ÖPP: Wie effektiv ist die Öffentlich-Private Partnerschaft?
Kommunen müssen hochwertige Dienstleistungen bereitstellen und Infrastrukturprojekte finanzieren – die Themen sind vielfältig und herausfordernd zugleich. Kann eine Öffentlich-Private Partnerschaft hier unterstützen? Klimaschutz Kommune nimmt die Vor- und Nachteile einer ÖPP unter die Lupe und erklärt, wann eine Verbindung zwischen Kommune und Privatwirtschaft Sinn ergibt.
Kommunalwirtschaft: Unterfinanziert und überreguliert
Um ihren Aufgaben innerhalb der Daseinsvorsorge gerecht zu werden, müssen Kommunen unternehmerisch handeln. Ein Gespräch mit Prof. Dr. Michael Schäfer.